Aktivitäten & Termine

HERZLICHE EINLADUNG ZUM POLIT TALK 2021

Gemeinsam mit SEND e.V. werden wir im Vorfeld der Bundestagswahl einen Polit Talk mit dem Titel "Ein Monat bis zur Bundestagswahl: Wirtschaft wählt Klimaschutz "im Rahmen der #WegeBereiten-Kampagne durchführen.

WANN: 26.08, 16.00 – 17.30 Uhr
WO: online
DETAILS & ANMELDUNG: https://entrepreneurs4future.de/klimaschutz/aktiv-werden/e4f-polit-talk-2021/

SAVE THE DATE
Am 24. September findet der nächste globale Klimastreik statt! #AlleFürsKlima

Weitere Infos gibt es hier https://www.klima-streik.org/demos sowie auf der E4F-Roadmap #HowToKlimastreik

Woche der Umwelt: E4F mit Fachforum vertreten

Die Entrepreneurs For Future waren mit einem Fachforum am 11. Juni 2021 auf der Woche der Umwelt vertreten.
Wirtschaft wählt Klimaschutz – Warum sich Entrepreneurs For Future nicht vorm CO2-Preis fürchten und Unternehmer:innen einen politischen Rahmen fordern, der das Klima-Engagement nicht weiter ausbremst. Darüber haben wir mit unseren Panelist:innen von ForTomorrow, idealo, Werner & Mertz und Veolia diskutiert.

 

ℹ️ Zum Bericht: https://entrepreneurs4future.de/keine-angst-vorm-hoeheren-co2-preis/

ℹ️ Zur Aufzeichnung: https://www.youtube.com/watch_wdu-e4f

ℹ️ Weitere Infos: https://www.woche-der-umwelt.de

E4F-Lobbyschulungen

Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl 2021 zielten die Schulungen darauf ab, die Teilnehmenden auf Abgeordnet:innen-Gespräche in den Wahlkreisen vorzubereiten und unterstützende Tools (hier geht's zur E4F-Kampagnenbox mit praktischen Tipps) dafür an die Hand zu geben. Außerdem stellten die Schulungen eine Möglichkeit zur regionalen Vernetzung unter den E4F dar. Durchgeführt wurden diese von David Wortmann, Geschäftsführer DWR eco.

 

Die Termine der regionalen Lobbyschulungen:
E4F-NORD:     5. Mai 12:30 – 14:00 Uhr
E4F-OST:         6. Mai 12:30 – 14:00 Uhr
E4F-SÜD:       19. Mai 12:30 – 14:00 Uhr
E4F-WEST:    20. Mai 12:30 – 14:00 Uhr

 

Veröffentlichung der E4F-Klimastudie

Am 19. März 2021 wurden anlässlich des globalen Klimastreiks der Fridays For Future die zentralen Ergebnisse der E4F-Klimastudie bei einer digitalen Pressekonferenz veröffentlicht.

Kickoff-Veranstaltung ins Superwahljahr

Am 2. März 2021 fand der E4F Kickoff für das Superwahljahr statt. Neben der Vorstellung der E4F-Bausteine, die im Hinblick auf die Bundestagswahl geplant sind, wurden gemeinsam weitere Ideen gesammelt. Außerdem gaben Fridays einen Ausblick auf geplante Aktivitäten.

📨 Die Ideen aus dem Kickoff werden aktuell aufbereitet, sodass eine Info mit den nächsten Schritten zeitnah an alle E4F verschickt werden kann.

Parlamentarischer Abend der Entrepreneurs For Future

Am 17. September 2020 haben sich knapp 50 Vertreter_innen aus Politik und Wirtschaft in Berlin getroffen, um ein Jahr vor der Bundestagswahl die Frage zu diskutieren: Wie gehen Wirtschaft und Klimaschutz zusammen?

An dem Abend wird einmal mehr deutlich: Wirtschaft will mehr Klimaschutz

„Klimaschutz ist eine Chance für die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und der EU. Die große Technologiekompetenz in Wissenschaft und Wirtschaft muss in klimaneutrale Produkte und Anwendungen umgesetzt werden. Dafür braucht es gute, marktorientierte Rahmenbedingungen, die Investitionen auslösen“, stellt Wirtschaftsweise Prof. Dr. Veronika Grimm in der Keynote-Rede zu Beginn klar. Herr Dr. Hans-Jürgen Völz, Chefsvolkswirt vom BVMWeV, bekräftigt dies mit den Worten: „Der Mittelstand liebt nachhaltige Ansätze - jetzt in der Krise benötigen wir mehr denn je Investitionen in Klimaschutz.“

Die darauffolgende Diskussion, um die Ausrichtung der Klimapolitik zwischen den beiden Bundestagsabgeordneten Frau Katharina Dröge, wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, und Kai Whittaker, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung, leitete Frau Dröge mit den Worten ein: „Wenn ich an einem Tag die Klimaschutzpolitik der Union retten könnte, würde ich den Wirtschaftsminister austauschen“. Kai Whittaker, sagte zu Altmaiers Vorstoß, er störe sich an dem Wort Kompromiss. "Ich glaube, es geht nur miteinander. Wir werden keinen dauerhaften Wohlstand haben in diesem Land und auf diesem Planeten, wenn wir Raubbau an unserer Umwelt betreiben."

Darin waren sich die Unternehmer_innen des abschließenden Panels einig: Wirtschaft und Klimaschutz gehen zusammen! Aber die Politik ist verantwortlich die richtigen Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen.

„Wir Unternehmerinnen und Unternehmer haben Verantwortung – für unseren Erfolg und unsere Mitarbeitenden, aber auch für unseren Planeten. Alle 3 Dimensionen sind miteinander vereinbar. Die Politik kann dafür die richtigen Leitplanken setzen,“ so Vanessa Weber, Geschäftsführerin von Werkzeug Weber, die an dem Abend über Video zugeschaltet war.

„Nachhaltiges Wirtschaften macht Unternehmen nachweislich zukunftssicher und krisenfest. Wir brauchen daher dringend eine konsequente Politik des Forderns & Förderns unternehmerischer Verantwortung. Ich fordere Kostenwahrheit beim CO2-Preis - das wäre doch eigentlich ganz einfach." Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE, die ebenfalls per Video teilnahm.

„Unser globales CO2-Budget reicht noch 7 Jahre. Nur eine mutige Politik kann in so kurzer Zeit das Steuer herumreißen und die notwendigen unbequemen Rahmenbedingungen setzen. Deshalb beteiligen wir uns auch in diesem Jahr wieder aktiv am Klimastreik“, macht Dr. Albrecht von Sonntag, Gründer von idealo deutlich.

„Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Erfolg mit sozialer und ökologischer Verantwortung liegt in der Danone-DNA. Wir wünschen uns von der Politik rechtlichen Rahmen, um diese Art des Wirtschaftens zu fördern und weitere Unternehmen zu animieren", so Matthias Dondrup, Senior Manager Public Affairs Danone Waters Deutschland.

Zusammenfassen lässt sich die Stimmung des Abends mit den einleitenden Worten von Frau Dr. Katharina Reuter: „Der politische Wille zu Veränderungen ist vorhanden, es gibt Pläne und Strategien, wie den Green Deal oder endlich auch die Initiative von Wirtschaftsminister Altmaier! Entscheidend ist diese nicht auszubremsen! Denn das wäre Gift für Konjunktur, Klima und zukunftssichere Jobs!“ Der Ton war gesetzt.

 

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